Damit der Seitensprung nicht auffliegt
Immer mehr Menschen begehen einen Seitensprung, um sich so einfach einen ganz besonderen Reiz zu schaffen. Dabei sollte man jedoch einiges beachten, um nicht gleich nach dem ersten Seitensprung aufzufliegen.
Z. B. gilt die goldene Regel, dass man keinerlei Spuren hinterlassen sollte. Das heißt also, Telefonate vom Handy oder gar vom Festnetz sind Tabu. Der Einzelverbindungsnachweis oder die Wahlwiederholung können den Seitensprung schon vor dessen Stattfinden zerstören. Besser ist es, man nutzt eine öffentliche Telefonzelle oder ein gesondertes Handy. Dieses muss dann aber auch immer sicher und weit außer Reichweite des Partners gelagert werden. Natürlicher Nachteil dabei: Wenn das zweite Handy im Büro liegt, kann man erst am nächsten Morgen auf die abendliche SMS antworten. Doch dies dürfte dem Partner wohl auch einleuchten.
Auch die Zahlung des Hotels, des Restaurants usw. sollte immer in bar erscheinen. Denn sonst kann der Seitensprung viel zu schnell auf den Kontoauszügen nachvollzogen werden. Als Faustregel gilt außerdem, dass man nie einen Seitensprung mit jemandem aus dem eigenen Bekanntenkreis begehen sollte. Denn die Gefahr ist riesig, dass diesen dann bald das schlechte Gewissen plagt und so der Seitensprung doch noch ans Licht kommt.
Ebenfalls wichtig ist ein gutes Alibi. Ob die vom Chef angeordnete Weiterbildung, die Überstunden oder eine Kneipentour mit dem besten Kumpel. Wem dabei gar nichts einfällt, der kann auch eine Alibi Agentur beauftragen. Oder man verschafft sich durch den besten Freund oder die beste Freundin ein wasserdichtes Alibi. Dazu muss man denjenigen dann aber in sein Vorhaben über einen Seitensprung einweihen, was u. U. gefährlich werden kann.
Nachdem Seitensprung sollte man unbedingt ausgiebig duschen. Die Herren dürfen nicht nach dem Parfum der Frau duften oder deren Haare an der Kleidung haben und anders herum gilt es genauso. Bevor man also das Hotel verlässt, sollte man Kleidung, Make Up und Frisur entsprechend prüfen.